
Du nahmst mir die Augen aus dem Kopf
Die blauen Fenster des Sommers stehen um dich
Und ein unerschütterlicher Himmel dahinter.
Du teilst Freude aus, wie nur die schwerwiegende Sonne Freude austeilt.
Meine Tage fielen in das bedeutungslose Gras,
Aber als du und ich uns zusammenlegten,
Banden wir die Zeit zu einem Knoten, den keiner zerhaut.
Du nahmst mir die Augen aus dem Kopf
Und hast mir dafür tiefe Feuer eingesetzt;
Um meine Stirn scharen sich die Gedanken wie festliche Freunde.



So allein
Du hast mich alleine gelassen
Wie sollte ich das nur verstehen?
Mich einfach da stehen gelassen
Ich kann dich nicht mehr sehen
Wo willst du denn nur hin?
Du nimmst mich nicht mehr mit
Ich fang gleich an zu weinen
Warum willst du mich nicht mehr
Schon gut ich hab verstanden
Es ist endgültig vorbei
Jedoch werden wir Freunde bleiben
Damit werd ich glücklich sein
Wir hatten zwei schöne Monate
Doch hat es dich gelangweilt
Jetzt sind es schon ein paar Tage
Und doch hast du 'ne andere
Die Freundschaft halt in Ehren
Sie wird dir Kräfte geben
Versuch nicht dich zu wehren
Dann kannst du ewig leben
Jetzt fühl ich mich allein
Es ist die Einsamkeit
Wieso lässt du mich sein
Du zeigst mir Traurigkeit
Sehnsucht nach Dir
Wenn abends hell das Mondlicht scheint,
und ich allein zuhause bin,
dann spür ich wie die Seele weint,
und wie sie zerrt an meinen Sinn.
Die Sehnsucht fängt zu fliehen an,
hin zu Dir, zu Deinem Herzen,
und Träume ziehen mich spontan,
in ein Traurigland der Schmerzen.
Es nagt in meiner Brust ein Weh,
wenn Dein Foto ich betrachte,
und wenn ich Deine Augen seh,
schmelze ich dahin ganz sachte.
Für mich bist Du der Sonnenschein,
der meinem Dasein Auftrieb gibt,
Du bist ein edler Tropfen Wein,
der schon beim Anblick heißgeliebt.
Für Dich werd´ ich beim Wiederseh´n,
die schönste Blume brechen,
mit Dir durch´s ganze Leben geh´n,
und den Treueschwur aussprechen
Du bist ein Gedicht
Dein Lächeln ist zauberhaft,
verschenkt Energie,
Worte von dir geben Kraft,
klingen wie Poesie.
Auch der Glanz deiner Augen,
verspricht Harmonie,
kann die Herzen ansaugen,
wie der Held Sympathie.
Deine Lippen sind zärtlich,
küssen die Seele,
deine Anmut ist göttlich,
wie Wein in der Kehle.
So wie das Licht der Sonne,
strahlt hell dein Gesicht,
darum sag ich´s mit Wonne,
du bist ein Gedicht.
Manchmal
Wenn man durch die Räume geht...
Versunken im Traum des Tages lebt...
Spürt man die Anwesenheit
Der Engel um sich....
Und ein Duft von Rosen...
Den Raum durchlebt...
Man fühlt sich frei...
Und unbeschwert...
So glücklich wie noch nie...
Auch du kannst sie spüren...
Diese Magie...
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